Dreiflügel-Plätzchen: So einfach gelingen sie!

30 min prep 30 min cook 150 servings
Dreiflügel-Plätzchen: So einfach gelingen sie!
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Es war ein kalter Dezembernachmittag, als ich das erste Mal das Rezept für Dreiflügel-Plätzchen aus dem alten Familienbuch meiner Großmutter ausprobierte. Der Duft von frisch geschmolzener Butter, die leise knisternde Süße des Zuckers und das zarte Aroma von Vanille erfüllten die Küche, während draußen das leise Rauschen des Schnees zu hören war. Ich erinnere mich, wie ich die Hände in das weiche, goldgelbe Teigstück tauchte und sofort das Gefühl von Geborgenheit spürte – als würde jedes Stück ein kleines Stück meiner Kindheit zurückbringen. Während ich die ersten runden Kekse auf das Backblech legte, dachte ich darüber nach, warum genau diese Plätzchen jedes Mal ein Lächeln auf die Gesichter meiner Familie zaubern – und ich habe ein Geheimnis entdeckt, das ich unbedingt mit dir teilen will.

Die Magie liegt nicht nur in den einfachen Zutaten, sondern auch in den kleinen Tricks, die das Ergebnis von gut zu grandios machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche selbstgemachten Plätzchen außen knusprig und innen butterzart sind, während andere einfach nur trocken wirken? Die Antwort liegt in der richtigen Kombination von Temperatur, Ruhezeit und dem richtigen Moment, in dem du den Teig bearbeitest – und das erfährst du gleich im nächsten Abschnitt. Aber das ist noch nicht alles: Es gibt einen kleinen, aber entscheidenden Schritt, den fast jeder übersieht, und er macht den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“ aus. Ich verspreche dir, du wirst erstaunt sein, wenn du ihn ausprobierst.

Stell dir vor, du servierst diese goldgelben, leicht knusprigen Dreiflügel-Plätzchen auf einer rustikalen Holzplatte, bestreut mit einer feinen Schicht Puderzucker, während deine Liebsten gespannt darauf warten, das erste Stück zu probieren. Der erste Biss ist ein Fest für die Sinne: das zarte Knacken, das schmelzende Butteraroma, das süße Vanilleherz – ein Moment, der dich sofort in die Kindheit zurückversetzt. Und das Beste? Du brauchst keine komplizierten Geräte oder exotischen Zutaten, nur ein bisschen Geduld und ein offenes Herz für das Backen. Jetzt, wo du die Vorfreude spürst, lass uns gemeinsam in die Details eintauchen – und vertrau mir, deine Familie wird dich um das Rezept bitten.

Hier kommt genau das, was du brauchst: Eine Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die nicht nur erklärt, was zu tun ist, sondern dir auch die Hintergründe liefert, warum jeder einzelne Schritt wichtig ist. Ich habe die besten Tipps, kleine Anekdoten und ein paar überraschende Tricks zusammengetragen, die das Backen zu einem echten Erlebnis machen. Also, schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam die Kunst der Dreiflügel‑Plätzchen meistern – dein Geschmackserlebnis wartet schon!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus echter Butter, feinem Zucker und gemahlenen Mandeln erzeugt ein mehrschichtiges Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch nussig wirkt. Jeder Biss entfaltet sich langsam und hinterlässt ein angenehmes Nachklang‑Vanille‑Aroma.
  • Texture Harmony: Durch das richtige Verhältnis von Fett zu Mehl entsteht ein zarter, leicht knuspriger Rand, während das Innere butterweich bleibt – genau die Textur, die man von klassischen deutschen Plätzchen erwartet.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert keine ausgefallenen Techniken; selbst Anfänger können den Teig ohne Probleme kneten und formen. Der Schlüssel liegt in ein paar simplen Handgriffen, die ich dir gleich zeige.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein köstliches Ergebnis, das sich perfekt für spontane Besuche oder festliche Anlässe eignet.
  • Versatility: Die Basis lässt sich spielend leicht variieren – du kannst Nüsse, Zitrusschale oder Schokoladenstückchen hinzufügen, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von gemahlenen Mandeln erhältst du gesunde Fette und Eiweiß, während der Zucker in einer ausgewogenen Menge bleibt, sodass die Plätzchen nicht nur lecker, sondern auch ein wenig nährstoffreich sind.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter und frische Eier sorgen für ein reichhaltiges Aroma, das industriell hergestellte Backmischungen einfach nicht erreichen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Diese Plätzchen haben sich bei jeder Familienfeier bewährt – sie passen zu Tee, Kaffee oder einem Glas Sekt und begeistern Groß und Klein gleichermaßen.
💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Kneten mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen – das verhindert, dass die Plätzchen beim Backen zu stark auslaufen und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Zucker

Die 250 g Butter bilden das Herzstück dieses Rezepts. Sie liefert nicht nur das unverwechselbare, reichhaltige Aroma, sondern sorgt auch für die zarte, schmelzende Textur, die du beim ersten Biss spüren wirst. Verwende am besten unbeaufsichtigte, leicht gesalzene Butter von hoher Qualität – das gibt dem Teig Tiefe und verhindert, dass er zu trocken wird. Der Zucker (200 g) ist fein genug, um sich schnell aufzulösen, und verbindet sich perfekt mit der Butter, sodass ein leicht karamellisierter Rand entsteht. Wenn du ein wenig mehr Süße möchtest, kannst du einen Teil des weißen Zuckers durch braunen Zucker ersetzen – das bringt ein leichtes Karamell‑Note ins Spiel.

Aromatics & Bindungen – Eier & Vanille

Zwei frische Eier wirken als Bindemittel und geben dem Teig Struktur. Sie helfen, die Luft einzuschließen, sodass die Plätzchen beim Backen leicht aufgehen, ohne zu hart zu werden. Der Vanillezucker (ein Päckchen) ist das kleine Geheimnis, das das Aroma auf ein neues Level hebt – er verleiht eine warme, süße Note, die Erinnerungen an Omas Küche weckt. Wenn du das volle Vanille‑Erlebnis willst, kannst du das Mark einer echten Vanilleschote hinzufügen; das ist ein kleiner Luxus, der sich lohnt.

Das Rückgrat – Mehl, Backpulver & Salz

Das Mehl (500 g) ist das Fundament, das alles zusammenhält. Ich empfehle ein leichtes Weizenmehl Type 405, das dem Teig eine feine Konsistenz verleiht. Das Backpulver (ein Päckchen) sorgt für einen leichten Auftrieb, sodass die Plätzchen nicht zu dicht werden. Und die Prise Salz ist das unterschätzte Element, das die Süße ausbalanciert und die Aromen zum Leuchten bringt. Ein kleiner Trick: Verwende Meersalz anstelle von Tafelsalz, um ein subtileres Geschmacksprofil zu erhalten.

Der geheime Star – Gemahlene Mandeln

Die 100 g gemahlenen Mandeln sind das, was diese Plätzchen von gewöhnlichen Butterkeksen unterscheidet. Sie bringen eine feine, nussige Textur und einen leicht feuchten Kern, der beim Backen ein kleines Aroma‑Feuerwerk entfacht. Achte darauf, Mandeln zu wählen, die nicht zu grob gemahlen sind, sonst kann der Teig zu krümelig werden. Wenn du es noch intensiver magst, kannst du die Mandeln leicht anrösten, bevor du sie unter den Teig mischst – das verstärkt das nussige Aroma erheblich.

🤔 Did You Know? Mandeln enthalten natürliche Öle, die beim Backen helfen, die Plätzchen länger feucht zu halten – das ist einer der Gründe, warum sie so gut zu Butter passen.

Der krönende Abschluss – Puderzucker

Ein leichter Hauch von Puderzucker zum Bestäuben gibt den Dreiflügel‑Plätzchen den finalen, festlichen Look. Er sorgt für die süße, schnee‑weiße Oberfläche, die jedes Festmahl verschönert. Wenn du es etwas ausgefallener magst, kannst du den Puderzucker mit ein wenig Zimt oder Kardamom mischen – das verleiht einen winterlichen Twist, der besonders gut zu heißen Getränken passt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt die eigentliche Magie beginnen. Hier kommt der Teil, bei dem du deine Hände in den Teig tauchst und das Ergebnis deiner Mühe schon fast schmecken kannst. Jetzt wird es spannend – und das ist erst der Anfang!

Dreiflügel-Plätzchen: So einfach gelingen sie!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter in kleine Würfel schneiden – das verkürzt die Schmelzzeit und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis. Sobald die Butter weich ist, gib sie zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine große Rührschüssel. Schlage die Mischung mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe, bis sie hell und cremig ist; das dauert etwa 3‑4 Minuten und du hörst ein leises, fast schon musikalisches Rühren.

  2. Füge die Eier nacheinander hinzu und rühre nach jedem Ei gründlich, bis die Masse wieder glatt ist. Hier kommt ein kleiner Trick: Wenn du die Eier leicht erwärmst (etwa 20 °C Raumtemperatur), verbinden sie sich besser mit der Butter‑Zucker‑Mischung und du vermeidest ein Gerinnen des Teigs. Beobachte, wie die Farbe leicht golden wird – das ist das Zeichen dafür, dass das Fett und das Ei perfekt emulgiert sind.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du einen Handmixer benutzt, halte die Geschwindigkeit nach dem Hinzufügen der Eier moderat, um zu verhindern, dass zu viel Luft eingearbeitet wird – das hält die Plätzchen schön zart.
  4. Siebe das Mehl zusammen mit dem Backpulver und einer Prise Salz in eine separate Schüssel. Das Sieben entfernt Klumpen und sorgt dafür, dass das Backpulver gleichmäßig verteilt wird, was die Aufgeh‑Kraft verbessert. Streue nun die gemahlenen Mandeln darüber und vermische alles leicht mit einem Holzlöffel, bis die trockenen Zutaten gerade so verbunden sind.

  5. Gib die trockenen Zutaten nach und nach zur Butter‑Zucker‑Mischung und rühre mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe, bis ein homogener Teig entsteht. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren – das Gluten im Mehl kann sonst zu einer harten Textur führen. Der Teig sollte leicht klebrig, aber noch formbar sein. Wenn er zu klebrig wirkt, füge ein wenig zusätzliches Mehl (ein Esslöffel) hinzu, aber sei sparsam.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu langes Kneten kann den Teig zäh machen und die Plätzchen hart werden lassen. Stoppe das Rühren, sobald alles gerade so zusammenkommt.
  7. Forme den Teig zu einer flachen Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 30  Minuten (besser 1 Stunde) in den Kühlschrank. Während dieser Ruhezeit entspannen sich die Glutenstränge und das Fett erstarrt leicht, was später zu einer gleichmäßigen Form und einer schönen Kruste führt. Hier kommt das Geheimnis, das ich am Anfang erwähnt habe – die Ruhezeit macht den Unterschied zwischen „guten“ und „perfekten“ Plätzchen.

  8. Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Rolle den Teig mit einem Nudelholz etwa 0,5 cm dick aus. Wenn du einen runden Ausstecher benutzt, drücke ihn fest, aber nicht zu stark, damit die Ränder nicht zu dünn werden. Für die klassischen Dreiflügel‑Formen kannst du ein kleines Ausstecher‑Set verwenden, das die charakteristischen Flügel und das zentrale Loch erzeugt.

  9. 💡 Pro Tip: Wenn du die Plätzchen nicht sofort backst, lege sie auf ein Backpapier und decke sie locker mit einem Tuch ab – sie bleiben weich und trockenes Ankleben wird vermieden.
  10. Lege die ausgestochenen Plätzchen auf das vorbereitete Backblech, lasse dabei einen kleinen Abstand von etwa 2 cm, damit sie beim Backen nicht zusammenlaufen. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Plätzchen für 12‑15 Minuten, bis sie goldbraun an den Rändern sind und ein leichter Duft von gerösteten Mandeln durch die Küche zieht. Beobachte die Plätzchen genau: Sobald sie leicht anfangen zu bräunen, nimm sie heraus – sie härten beim Abkühlen noch nach.

  11. Lasse die Plätzchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen, bevor du sie großzügig mit Puderzucker bestäubst. Der Puderzucker haftet am besten, wenn die Plätzchen noch leicht warm sind, aber nicht zu heiß – das gibt eine zarte, schnee‑weiße Oberfläche. Jetzt ist der Moment, in dem du einen ersten Bissen probieren kannst – und ich bin mir sicher, du wirst das knusprige Äußere und das butterzarte Innere lieben.

💡 Pro Tip: Bewahre die fertigen Plätzchen in einer luftdichten Dose mit einer Scheibe Apfel – das hält sie länger weich, ohne dass sie ihre Knusprigkeit verlieren.

Und das war's! Aber bevor du dich in den ersten Bissen suhlst, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die deine Dreiflügel‑Plätzchen von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied machen, wenn du das nächste Mal Gäste bewirtest oder einfach nur einen besonderen Moment für dich selbst schaffen willst.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig vollständig in den Kühlschrank stellst, forme ein kleines Testplätzchen und backe es für 12 Minuten. So kannst du sofort prüfen, ob die Süße, die Textur und die Bräunung deinen Erwartungen entsprechen. Wenn das Testplätzchen zu süß wirkt, reduziere beim nächsten Mal den Zucker leicht – das ist ein schneller Weg, das Endergebnis zu optimieren, ohne das ganze Rezept neu zu berechnen.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die Ruhezeit ist nicht nur ein Trick, sondern ein wissenschaftlich belegter Schritt: Während der Teig im Kühlschrank liegt, absorbieren die trockenen Zutaten das Fett, was zu einer gleichmäßigeren Konsistenz führt. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu backen, und die Plätzchen waren zu flach und zerbrachen leicht. Die zusätzliche halbe Stunde im Kühlschrank verhindert das und gibt dir ein stabileres Ergebnis, das beim Ausstechen nicht zerdrückt wird.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Hauch von Zitronenabrieb in der Teigmischung kann das süße Profil aufhellen und die nussigen Noten der Mandeln hervorheben. Ich habe das bei einem Weihnachtsbuffet ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der frischen, leicht säuerlichen Nuance, die das Gesamtbild perfekt abrundete. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein kleiner Spritzer Zitrus das Geschmackserlebnis völlig verändern kann.

The Perfect Baking Sheet Hack

Verwende ein Silikon‑Backmatte anstelle von herkömmlichem Backpapier, wenn du die Plätzchen besonders knusprig haben möchtest. Die Matte leitet die Wärme gleichmäßiger und verhindert, dass die Unterseite zu dunkel wird. Außerdem lässt sich das Entfernen der Plätzchen leichter bewerkstelligen, weil sie nicht an der Oberfläche kleben bleiben.

The Storage Whisper

Wenn du die Plätzchen länger frisch halten willst, lege zwischen jede Schicht ein Blatt Pergamentpapier, bevor du den Deckel der Aufbewahrungsdose schließt. Das verhindert, dass Feuchtigkeit von einem Plätzchen auf das andere übergeht und sorgt dafür, dass jedes Stück seine knusprige Textur behält. Ich habe das bei Familienfeiern angewendet und die Plätzchen blieben über eine Woche hinweg perfekt.

The Final Dusting Technique

Statt den Puderzucker direkt über die Plätzchen zu streuen, benutze ein feines Sieb und schüttle den Zucker in einer leichten, kreisenden Bewegung. So entsteht ein gleichmäßiger, zarter Nebel, der nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich eleganter wirkt. Wenn du das nächste Mal ein wenig Kakaopulver oder gemahlene Muskatnuss hinzufügst, erhältst du ein festliches, leicht würziges Finish.

💡 Pro Tip: Wenn du die Plätzchen für ein Geschenk verpackst, lege ein kleines Stückchen Zartbitterschokolade in die Dose – beim Öffnen schmilzt die Schokolade leicht und verleiht den Plätzchen ein überraschendes Aroma.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Mandeln‑Twist

Ersetze einen Teil des Zuckers durch Zitronenabrieb und füge einen Esslöffel Zitronensaft zum Teig hinzu. Die frische Säure hebt die süße Butter hervor und schafft ein sommerliches Aroma, das perfekt zu einem Glas Eistee passt.

Schoko‑Chunk-Explosion

Mische 100 g grob gehackte Zartbitterschokolade in den Teig, bevor du ihn ausrollst. Die schmelzenden Schokostückchen erzeugen beim Backen kleine, knusprige Kanten, die das Geschmackserlebnis intensivieren – ein Hit für Schokoladenliebhaber.

Gewürz‑Winterzauber

Füge einen Teelöffel gemahlenen Zimt, einen halben Teelöffel gemahlenen Kardamom und eine Prise Muskatnuss zum trockenen Teil des Teigs hinzu. Diese warme Gewürzmischung erinnert an festliche Märkte und macht die Plätzchen zu einem perfekten Begleiter für Glühwein.

Kokos‑Knusper

Ersetze die gemahlenen Mandeln zu 50 % durch Kokosraspeln und füge einen Esslöffel Kokosöl zur Butter‑Mischung hinzu. Das Ergebnis ist ein exotischer, leicht tropischer Biss, der besonders gut zu einer Tasse heißer Schokolade passt.

Nuss‑Und‑Frucht‑Mix

Mische gehackte Haselnüsse, getrocknete Cranberries und ein wenig Honig in den Teig. Die süß-säuerliche Kombination liefert ein interessantes Texturspiel – knusprig, saftig und leicht klebrig.

Espresso‑Kick

Löse einen Teelöffel Instant‑Espresso in einem Esslöffel heißem Wasser auf und füge das Konzentrat zum Teig hinzu. Das verleiht den Plätzchen einen tiefen Kaffeegeschmack, der besonders gut zu einem morgendlichen Cappuccino passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Plätzchen in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. Lege ein Stück Apfel oder ein feuchtes Papiertuch zwischen die Schichten, um die Feuchtigkeit zu regulieren. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch, ohne dass sie austrocknen oder zu weich werden.

Freezing Instructions

Packe die vollständig abgekühlten Plätzchen einzeln in Gefrierbeutel oder lege sie in eine flache Gefrierdose. Sie halten sich im Gefrierschrank bis zu drei Monate. Beim Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und kurz vor dem Servieren bei 150 °C für 5‑7 Minuten erwärmen, um die knusprige Kruste wiederzubeleben.

Reheating Methods

Um die Plätzchen wieder warm und knusprig zu bekommen, lege sie für 3‑4 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Trick: Gib einen Teelöffel Wasser in die Ofenmitte – der Dampf verhindert, dass die Plätzchen austrocknen, während die Oberfläche knusprig bleibt. Alternativ kannst du sie für 15 Sekunden in die Mikrowelle legen, aber das Ergebnis ist nicht ganz so knusprig wie im Ofen.

❓ Frequently Asked Questions

Margarine kann prinzipiell verwendet werden, aber sie liefert nicht das gleiche reichhaltige Aroma wie echte Butter. Wenn du Margarine nutzt, wähle eine hochwertige, ungesalzene Variante und rechne damit, dass die Plätzchen etwas weniger butterig schmecken. Für das beste Ergebnis empfehle ich jedoch, bei echter Butter zu bleiben.

In einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur halten sie sich etwa 5‑7 Tage. Für längere Aufbewahrung empfiehlt es sich, sie einzufrieren – dann bleiben sie bis zu drei Monate frisch. Achte darauf, sie vor dem Servieren leicht aufzuwärmen, damit die knusprige Textur zurückkehrt.

Ja, ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, die für Gebäck geeignet ist. Achte darauf, dass die Mischung ein wenig Bindemittel (z. B. Xanthan) enthält, damit die Plätzchen nicht zu bröselig werden. Die Backzeit bleibt gleich, aber die Textur kann leicht variieren.

Mögliche Gründe sind zu wenig Backpulver, zu stark gekneteter Teig oder ein zu kalter Ofen. Stelle sicher, dass das Backpulver frisch ist und der Ofen die richtige Temperatur hat. Außerdem sollte der Teig nicht zu lange gerührt werden, da sonst das Gluten zu stark aktiviert wird.

Zusätzliche Aromen wie Zitronen- oder Orangenschale, ein Hauch von Zimt oder gemahlener Kardamom können den Geschmack vertiefen. Auch das Einrühren von etwas Honig oder Ahornsirup gibt eine subtile Süße, die das Butteraroma unterstreicht. Experimentiere mit kleinen Mengen, um das Gleichgewicht zu finden.

Ja, das Kühlen ist entscheidend. Es lässt das Fett fest werden und verhindert, dass die Plätzchen beim Backen zu stark verlaufen. Außerdem entspannt das Gluten, sodass die Plätzchen ihre Form besser behalten und eine schöne, gleichmäßige Kruste bekommen.

Du kannst einen Teil des Zuckers durch Kokosblütenzucker, braunen Zucker oder sogar Erythrit ersetzen. Beachte jedoch, dass die Textur leicht verändert werden kann – brauner Zucker macht den Teig etwas feuchter, während Erythrit zu einer etwas krümeligen Konsistenz führen kann.

Bestäube sie mit Puderzucker und lege sie auf ein hübsches Servierbrett, das mit frischen Beeren oder essbaren Blüten garniert ist. Du kannst auch Schokoladenglasur darüberziehen und mit gehackten Nüssen bestreuen – das sieht nicht nur toll aus, sondern fügt noch Geschmack hinzu.
Dreiflügel-Plätzchen: So einfach gelingen sie!

Dreiflügel-Plätzchen: So einfach gelingen sie!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren, dann die Eier einzeln einarbeiten.
  3. Mehl, Backpulver und Salz sieben, Mandeln unterheben und alles vorsichtig zum Teig geben.
  4. Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühlen.
  5. Teig ausrollen, Dreiflügel‑Form ausstechen und auf das Blech legen.
  6. Plätzchen 12‑15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  7. Auf einem Gitter auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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