Dubai Schokoladen-Tiramisu: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Dubai Schokoladen-Tiramisu: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den Abend, an dem ich das erste Mal ein Tiramisu zubereitet habe, das nicht nur meine Familie, sondern auch meine Nachbarn in Staunen versetzte. Es war ein heißer Sommerabend in Dubai, die Luft war schwer von dem Duft nach gebratenem Kebab und süßen Datteln, und ich wollte etwas, das die Hitze mit einer kühlen, cremigen Süße ausgleichen würde. Als ich die ersten Löffelbiskuits in den Espresso tauchte, stieg ein betörender Nebel aus Kaffeearomen auf, der sofort Erinnerungen an das belebende Straßenleben von Deira weckte. Der Gedanke, diese klassische italienische Köstlichkeit mit einer Prise orientalischer Gewürze zu veredeln, war sofort geboren – und so entstand das Dubai Schokoladen‑Tiramisu.

Stell dir vor, du nimmst einen Löffel und spürst zuerst die samtige Textur von Mascarpone, dann das leichte Knacken der Löffelbiskuits, gefolgt von einem tiefen Schokoladengeschmack, der mit einem Hauch von Kardamom und Rosenwasser verführt. Jeder Bissen ist ein kleines Fest der Sinne: das Aroma von frisch gebrühtem Espresso, das süße Karamell der Datteln, das bittere Aroma dunkler Schokolade, das alles zusammen ein harmonisches Gleichgewicht bildet. Genau das macht dieses Rezept zu etwas Besonderem – es ist nicht nur ein Dessert, es ist ein Erlebnis, das die Kultur Dubais in jedem Bissen widerspiegelt.

Was dieses Tiramisu wirklich einzigartig macht, ist die Kombination aus traditionellen italienischen Techniken und den reichen, warmen Noten des Nahen Ostens. Wir verwenden nicht nur Espresso, sondern auch Dattelsirup, um die natürliche Süße zu betonen, und fügen Kardamom hinzu, um das Aroma zu vertiefen. Der Trick liegt in der Schichtung: eine Basis aus in Espresso getränkten Biskuits, gefolgt von einer luftigen Mascarpone‑Creme, die mit geschmolzener Schokolade und einem Hauch Rosenwasser veredelt wird. Das Ergebnis ist ein Dessert, das sowohl leicht und luftig als auch intensiv und dekadent ist.

Aber das ist erst der Anfang – im nächsten Abschnitt erfährst du, warum dieses Rezept so gut funktioniert und welche Geheimnisse hinter jedem Schritt stecken. Und glaub mir, du wirst überrascht sein, wie ein kleiner Trick in Schritt 4 das gesamte Aroma auf ein neues Level hebt. Hier kommt genau das, was du brauchst, um deine Familie und Freunde zu beeindrucken – und das alles in weniger als einer Stunde. Also, lass uns loslegen und gemeinsam das ultimative Dubai Schokoladen‑Tiramisu kreieren!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacks‑Tiefe: Durch die Kombination von Espresso, Dattelsirup und dunkler Schokolade entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß, bitter und leicht würzig ist. Jeder Bissen liefert mehrere Geschmacksebenen, die zusammen ein unvergleichliches Aroma erzeugen.
  • Textur‑Kontrast: Die weiche, cremige Mascarpone‑Schicht steht im Gegenstück zu den leicht knusprigen, in Espresso getränkten Löffelbiskuits. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass das Dessert nie langweilig wird, sondern immer spannend im Mund liegt.
  • Einfache Zubereitung: Trotz der scheinbar luxuriösen Zutaten ist das Rezept in wenigen Schritten erledigt. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte – ein Handrührgerät und ein paar Schüsseln reichen völlig aus.
  • Zeit‑Effizienz: Die Gesamtdauer von etwa 45 Minuten bedeutet, dass du das Dessert schnell für spontane Gäste vorbereiten kannst, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
  • Vielseitigkeit: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – ob du mehr Schokolade, mehr Gewürze oder sogar frische Früchte hinzufügen möchtest, das Grundgerüst bleibt stabil.
  • Qualitäts‑Zutaten: Wir setzen auf echte Mascarpone, hochwertigen Espresso und 70 %‑ige dunkle Schokolade, damit jedes Element seine volle Kraft entfalten kann. Das Ergebnis ist ein Dessert, das sich luxuriös anfühlt, aber nicht übertrieben ist.
  • Gesundheits‑Boost: Durch die Verwendung von Dattelsirup anstelle von raffiniertem Zucker erhält das Tiramisu natürliche Süße und zusätzliche Mineralstoffe, ohne dass du auf den süßen Geschmack verzichten musst.
  • Publikumsliebling: Die Kombination aus bekannten italienischen Aromen und exotischen Nahost‑Noten begeistert sowohl traditionelle Tiramisu‑Fans als auch solche, die nach etwas Neuem suchen.
💡 Pro Tip: Wenn du den Espresso selbst zubereitest, lasse ihn auf etwa 80 °C abkühlen, bevor du die Biskuits eintauchst – das verhindert, dass die Biskuits zu schnell durchweichen und ihre Form verlieren.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Die Basis: Biskuits & Espresso

200 g Löffelbiskuits (oder Savoiardi) bilden das Grundgerüst des Desserts. Sie sind leicht und porös, sodass sie die Aromen des Espresso aufnehmen können, ohne zu matschig zu werden. Achte beim Kauf auf eine frische Packung – die Biskuits sollten leicht knusprig sein, damit sie beim Tränken nicht sofort zerfallen. Wenn du keine Löffelbiskuits findest, kannst du auch dünne Biskuit‑Scheiben aus einem Biskuit‑Röllchen verwenden, die du in Streifen schneidest.

150 ml starker Espresso, idealerweise aus frisch gemahlenen Arabica‑Bohnen, liefert die bittere Basis, die das süße Tiramisu ausbalanciert. Der Espresso sollte kräftig, aber nicht zu bitter sein – ein zu starker Espresso kann das Dessert überladen. Wenn du keinen Espressokocher hast, kannst du auch einen sehr starken Kaffee aus einer French Press zubereiten.

Die cremige Schicht: Mascarpone & Sahne

250 ml Schlagsahne, kalt geschlagen, sorgt für Luftigkeit und verleiht der Mascarpone‑Mischung ein leichtes Mundgefühl. Die Sahne sollte mindestens 30 % Fettanteil haben, damit sie sich gut aufschlagen lässt und stabil bleibt. Für eine extra seidige Textur kannst du einen Schuss Vanilleextrakt hinzufügen – das verstärkt das Aroma, ohne die orientalischen Noten zu überdecken.

200 g Mascarpone, frisch und zimmerwarm, ist das Herzstück der Creme. Mascarpone hat einen hohen Fettgehalt, der die Creme besonders reich und geschmeidig macht. Wenn du eine leichtere Variante möchtest, kannst du die Hälfte der Mascarpone durch griechischen Joghurt ersetzen, achte jedoch darauf, dass die Creme nicht zu säuerlich wird.

Süße & Gewürze: Dattelsirup & Kardamom

2 EL Dattelsirup (oder fein gehackte Datteln, die vorher in warmem Wasser eingeweicht wurden) bringt eine natürliche, karamellartige Süße, die perfekt zu den orientalischen Aromen passt. Datteln enthalten natürliche Mineralien wie Kalium und Magnesium, was das Dessert nicht nur lecker, sondern auch etwas nährstoffreicher macht.

1 TL gemahlener Kardamom verleiht dem Tiramisu eine unverwechselbare, leicht blumige Note, die an die Gewürzmärkte von Dubai erinnert. Kardamom ist stark, also sparsam dosieren – ein wenig reicht, um das gesamte Geschmacksprofil zu verändern.

Die Schokoladen‑Verführung & Abschluss

100 g dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao), geschmolzen, wird in die Mascarpone‑Mischung eingearbeitet, um eine tiefe Schokoladennote zu erzeugen. Die Schokolade sollte langsam über einem Wasserbad geschmolzen werden, damit sie nicht anbrennt und ihre seidige Textur behält.

1 EL Kakaopulver zum Bestäuben sorgt für das klassische Tiramisu‑Aussehen und einen zusätzlichen Hauch von Bitterkeit, der die Süße ausbalanciert. Für ein noch intensiveres Aroma kannst du geräuchertes Kakaopulver verwenden – das gibt dem Dessert einen dezenten, rauchigen Unterton.

Optional: 1 TL Rosenwasser, das dem Dessert einen blumigen Duft verleiht, der an die berühmten Rosen aus dem Emirat erinnert. Ein Spritzer reicht, um das Aroma zu heben, ohne zu dominant zu werden.

🤔 Did You Know? Datteln sind nicht nur süß, sondern enthalten auch Antioxidantien, die helfen können, Entzündungen zu reduzieren – ein kleiner Bonus für dein Dessert!

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt der spannende Teil, bei dem du sehen wirst, wie jede Komponente zusammenkommt, um das ultimative Dubai Schokoladen‑Tiramisu zu erschaffen.

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Erhitze zunächst deinen Espresso und lass ihn auf etwa 80 °C abkühlen. Währenddessen kannst du die Löffelbiskuits in einer flachen Schale bereitstellen. Tauche jeden Biskuit kurz in den Espresso – nur für ein bis zwei Sekunden, damit er die Flüssigkeit aufsaugt, aber nicht zu matschig wird. Du wirst sehen, wie die Oberfläche leicht glänzt und ein verführerischer Kaffeegeruch aufsteigt. Jetzt lege die getränkten Biskuits dicht nebeneinander in eine rechteckige Auflaufform, sodass der Boden komplett bedeckt ist.

    💡 Pro Tip: Arbeite schnell, damit die Biskuits nicht zu viel Flüssigkeit aufnehmen und ihre Form verlieren. Ein kleiner Spritzer kaltes Wasser auf den Tisch hält die Biskuits frisch, falls du eine Pause brauchst.
  2. Während die Biskuits ruhen, trenne die Eier. Das Eiweiß in einer großen Schüssel steif schlagen, bis weiche Spitzen entstehen. Füge nach und nach die Hälfte des Zuckers hinzu und schlage weiter, bis das Eiweiß glänzend und steif ist. In einer separaten Schüssel das Eigelb mit dem restlichen Zucker cremig rühren, bis die Mischung hell und leicht schaumig ist. Dieser Schritt ist entscheidend für die Luftigkeit der Creme – ich habe einmal das Eigelb zu kurz geschlagen und die Creme war zu schwer.

  3. Jetzt kommt die Mascarpone ins Spiel. Sie langsam in die Eigelb‑Zucker‑Mischung einrühren, bis eine glatte, homogene Masse entsteht. Achte darauf, dass du nicht zu stark rührst, sonst könnte die Mascarpone gerinnen. Anschließend das geschmolzene, leicht abgekühlte dunkle Schokoladenstückchen unterheben, bis die Schokolade vollständig integriert ist. Der Duft von Schokolade, der dabei entsteht, ist einfach unwiderstehlich – du wirst sofort das Wasser im Mund spüren.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Schokolade etwas zu heiß einrührst, kann die Mascarpone gerinnen. Lass die Schokolade also mindestens 5 Minuten abkühlen, bis sie lauwarm ist.
  4. Jetzt wird es spannend: Hebe die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Schokoladen‑Mascarpone‑Mischung, indem du einen großen Spatel von unten nach oben faltest. Diese Technik bewahrt die Luftigkeit der Sahne und sorgt dafür, dass die Creme später nicht zusammenfällt. Sobald die Sahne vollständig eingearbeitet ist, gib den Dattelsirup und das Rosenwasser hinzu und rühre leicht um, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Hier liegt das Geheimnis – der Dattelsirup bringt eine subtile Karamellnote, die das gesamte Dessert auf ein neues Level hebt.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Creme zu stark rührst, verliert sie ihre Luftigkeit. Verwende lieber einen großen Holzlöffel und drehe die Schüssel leicht, um die Sahne behutsam zu integrieren.
  5. Verteile die Hälfte der cremigen Schokoladen‑Mascarpone‑Mischung gleichmäßig über die getränkten Biskuits. Glätte die Oberfläche mit einem Spatel, sodass eine gleichmäßige Schicht entsteht. Jetzt kommt die zweite Schicht Biskuits: Wiederhole das Eintauchen in den Espresso und lege sie dicht an die erste Schicht, sodass die Form komplett gefüllt ist. Wiederhole das Vorgehen mit der restlichen Creme, sodass das Tiramisu von oben nach unten komplett bedeckt ist.

  6. Streue nun großzügig Kakaopulver über die oberste Schicht, indem du ein feines Sieb benutzt. Das sorgt für ein gleichmäßiges, leicht pudriges Finish. Für extra Schokoladengeschmack kannst du ein paar gehackte Schokoladenstücke darüberstreuen – das gibt beim Essen einen angenehmen Crunch. Jetzt decke die Form mit Frischhaltefolie ab und stelle das Tiramisu mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Die Ruhezeit lässt die Aromen verschmelzen und die Textur fest werden.

    ⚠️ Common Mistake: Das Tiramisu nicht lange genug kühlen lässt, führt zu einer wässrigen Textur. Geduld ist hier der Schlüssel zum Erfolg!
  7. Vor dem Servieren kannst du das Tiramisu mit ein paar frischen Minzblättern oder einer Prise gemahlenen Kardamoms garnieren – das sorgt für einen zusätzlichen Farbakzent und ein aromatisches Finish. Schneide das Dessert in gleichmäßige Stücke, indem du ein scharfes Messer vorher in heißes Wasser tauchst und abtropfen lässt; das verhindert ein Zerdrücken der Schichten. Jeder Schnitt sollte klare, definierte Schichten zeigen – das ist das visuelle Highlight, das deine Gäste beeindrucken wird.

  8. Jetzt ist es Zeit, dein Werk zu genießen! Setz dich mit deiner Familie zusammen, nimm einen Löffel und lass dich von den Aromen verzaubern. Der erste Biss wird dich mit einer cremigen Süße begrüßen, gefolgt von dem tiefen Kaffeearoma und der zarten Schokoladennote, die im Hintergrund schimmert. Und das Beste: Du hast ein Dessert geschaffen, das sowohl Tradition als auch Innovation verkörpert – ein echter Publikumsmagnet.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich in das süße Glück stürzt, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Dubai Schokoladen‑Tiramisu von gut zu absolut unvergesslich verwandeln.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Creme endgültig in die Form gibst, probiere sie mit einem kleinen Löffel. So erkennst du sofort, ob du mehr Süße, mehr Schokolade oder einen zusätzlichen Hauch Kardamom brauchst. Ich habe das einmal vergessen und das Dessert war zu bitter – ein kleiner Test hätte das verhindert.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Die Aromen brauchen Zeit, um sich zu verbinden. Während das Tiramisu im Kühlschrank ruht, dringen die Kaffee‑ und Schokoladennoten tief in die Biskuits ein und das Ergebnis wird samtig und vollmundig. Wenn du das Dessert zu früh servierst, fühlt es sich noch zu locker an und die Geschmacksschichten sind nicht vollständig ausbalanciert.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Spritzer Rosenwasser am Ende der Creme kann den gesamten Geschmack aufhellen. Das blumige Aroma wirkt wie ein Katalysator für die anderen Gewürze und lässt das Dessert noch aromatischer erscheinen. Ich habe es einmal bei einem Dinner für einen bekannten Koch ausprobiert – er war begeistert und fragte sofort nach dem Rezept.

Die Luftigkeit bewahren

Beim Unterheben der geschlagenen Sahne ist es wichtig, nicht zu rühren. Nutze einen großen Spatel und falte die Masse sanft, damit die Luftblasen erhalten bleiben. Wenn du zu hastig rührst, wird die Creme schwer und verliert ihre leichte Textur – das ist ein häufiger Fehler, den ich selbst am Anfang gemacht habe.

Der perfekte Servier‑Trick

Stelle das Tiramisu kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit es nicht zu kalt ist. Ein leichtes Erwärmen von etwa 5 Minuten bei Raumtemperatur lässt die Aromen intensiver zur Geltung kommen, ohne dass die Creme schmilzt. So schmeckt es auf dem Teller noch cremiger und die Schokoladennoten kommen besser zur Geltung.

💡 Pro Tip: Wenn du das Tiramisu in Gläsern servierst, kannst du jede Schicht noch deutlicher zeigen – das macht das Dessert zu einem echten Hingucker auf jedem Tisch.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind einige Twists, die ich ausprobiert habe und die jedes Mal für Begeisterung sorgen:

Mango‑Passionsfrucht‑Fusion

Ersetze den Dattelsirup durch ein Mango‑Passionsfrucht‑Püree und füge ein paar frische Mangostücke zwischen den Schichten ein. Die fruchtige Säure balanciert die Schokoladen‑ und Kaffeearomen perfekt und verleiht dem Dessert eine sommerliche Frische.

Nussige Karamell‑Explosion

Rühre gehackte geröstete Pistazien in die Creme und beträufle das Tiramisu mit hausgemachtem Karamellsirup. Die knusprigen Nüsse geben einen angenehmen Crunch, während das Karamell die Süße verstärkt und das Gesamtprofil noch reichhaltiger macht.

Weiße Schokoladen‑Vanille‑Verführung

Verwende weiße Schokolade anstelle der dunklen und füge einen Teelöffel Vanilleextrakt zur Mascarpone‑Mischung hinzu. Das Ergebnis ist ein helleres, süßeres Dessert, das besonders gut zu einem Glas Champagner passt.

Espresso‑Rum‑Twist

Gib einen Schuss dunklen Rum zum Espresso, bevor du die Biskuits tränkst. Der Rum verstärkt das Aroma des Kaffees und fügt eine subtile Wärme hinzu, die besonders an kühleren Abenden beeindruckt.

Kokos‑Karibik‑Stil

Ersetze die Sahne durch Kokoscreme und streue geröstete Kokosraspeln über die oberste Schicht. Dieses tropische Update bringt ein leichtes, nussiges Aroma, das wunderbar mit dem Kardamom harmoniert.

Zimt‑Apfel‑Herbst

Füge fein geriebene Äpfel und zusätzliches Zimt zur Creme hinzu und toppe das Dessert mit Apfelstücken, die leicht karamellisiert wurden. Diese Variante ist perfekt für die kühleren Monate und erinnert an einen warmen Apfelkuchen.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschranklagerung

Decke das Tiramisu nach dem Kühlen fest mit Frischhaltefolie ab, damit es keine Gerüche aus dem Kühlschrank aufnimmt. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Tage, wobei die Aromen mit jeder Stunde intensiver werden. Wenn du das Dessert länger aufbewahren möchtest, stelle es am besten in einen luftdichten Behälter.

Einfrieren

Du kannst das Tiramisu auch einfrieren – am besten in einzelnen Portionen, die du später leicht auftauen kannst. Wickele jede Portion fest in Frischhaltefolie und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu einem Monat. Beim Auftauen empfiehlt es sich, das Dessert über Nacht im Kühlschrank zu lassen, damit die Textur erhalten bleibt.

Aufwärmen

Um das Tiramisu leicht aufzuwärmen, ohne die Creme zu schmelzen, lege es für 5 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 120 °C oder erwärme es vorsichtig in der Mikrowelle für 10–15 Sekunden. Ein kleiner Spritzer Milch oder Sahne verhindert das Austrocknen und sorgt dafür, dass die Creme geschmeidig bleibt. So kannst du das Dessert sogar im Winter warm servieren, ohne die köstliche Textur zu verlieren.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst die Eier weglassen und stattdessen mehr geschlagene Sahne oder einen Teil Mascarpone mit etwas Frischkäse mischen, um die gleiche Cremigkeit zu erreichen. Achte darauf, den Zucker gut zu integrieren, damit die Creme nicht zu flüssig wird. Viele Menschen bevorzugen diese Variante, weil sie sicherer für Kinder ist.

Ideal sind mindestens 4 Stunden, besser über Nacht. Durch die lange Ruhezeit verbinden sich die Aromen optimal und die Biskuits werden weich, aber nicht matschig. Wenn du es zu früh servierst, kann die Textur noch zu locker sein.

Ja, du kannst leichte Biskuitrollen oder sogar dünne Scheiben von Biskuitkuchen verwenden. Wichtig ist, dass sie porös genug sind, um den Espresso aufzunehmen, aber nicht zu schnell zerfallen. Ich habe es schon mit Savoiardi‑Alternativen probiert und das Ergebnis war ebenfalls fantastisch.

Ersetze die Löffelbiskuits durch glutenfreie Biskuit- oder Mandelmehl‑Varianten. Achte darauf, dass die glutenfreie Version ebenfalls porös ist, damit sie den Espresso gut aufnehmen kann. Die restlichen Zutaten sind bereits glutenfrei, sodass das Ergebnis genauso lecker bleibt.

Absolut! Das Tiramisu lässt sich hervorragend am Vortag vorbereiten. Die Aromen entwickeln sich über Nacht noch intensiver, und du sparst dir am Serviertag Zeit. Bewahre es einfach gut abgedeckt im Kühlschrank auf.

Du kannst die Kardamom‑Samen leicht anrösten, bevor du sie mahlst. Das bringt die ätherischen Öle besser zur Geltung und verleiht dem Dessert ein intensiveres, leicht nussiges Aroma. Ein halber Teelöffel gerösteter Kardamom reicht oft schon aus, um das gesamte Profil zu verändern.

Ja, ersetze Mascarpone durch eine vegane Cashew‑Creme und die Sahne durch Kokoscreme. Verwende einen pflanzlichen Dattelsirup und achte darauf, dass die Biskuits ebenfalls vegan sind. Das Ergebnis ist cremig, leicht süß und genauso aromatisch.

Im Gefrierschrank bleibt das Tiramisu etwa 1 Monat frisch. Verpacke es luftdicht, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beim Auftauen im Kühlschrank über Nacht bleibt die Textur am besten erhalten.

Dubai Schokoladen-Tiramisu: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Espresso zubereiten, leicht abkühlen lassen und Löffelbiskuits kurz eintauchen. Biskuits in Auflaufform legen.
  2. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Zucker einarbeiten; Eigelb mit Zucker cremig rühren.
  3. Mascarpone in Eigelb-Zucker-Mischung einrühren, geschmolzene dunkle Schokolade hinzufügen.
  4. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben, Dattelsirup und optional Rosenwasser einrühren.
  5. Erste Hälfte der Creme über die Biskuits geben, zweite Schicht Biskuits darauflegen, restliche Creme darauf verteilen.
  6. Kakaopulver darüberstreuen, optional gehackte Schokolade hinzufügen, abdecken und mindestens 4 Stunden kühlen.
  7. Vor dem Servieren mit Minze oder Kardamom garnieren, in Stücke schneiden und genießen.
  8. Optional: Kurz erwärmen, falls ein warmes Dessert gewünscht wird.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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