Gesunde 87 Kalorien Brownies für Naschkatzen

30 min prep 30 min cook 87 servings
Gesunde 87 Kalorien Brownies für Naschkatzen
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Es war ein kalter Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenen Brownies in meiner kleinen Küche spürte. Die Sonne schien schwach durch das Küchenfenster, während ich die Zucchini von meinem Garten schnappte – ein Gemüse, das normalerweise in herzhaften Gerichten zu finden ist, aber heute die Hauptrolle in einem süßen Dessert übernehmen sollte. Als ich die geriebene Zucchini in die Schüssel gab und das Aroma von Kakao und Zimt sich sofort mit dem erdigen Grün vermischte, wusste ich, dass hier etwas Besonderes entsteht. Dieses Rezept ist nicht nur ein süßer Genuss, es ist ein kleines Wunderwerk der Ernährung, das jede Naschkatze glücklich macht, ohne das Kalorienbudget zu sprengen. Stell dir vor, du servierst ein Stück, das nur 87 Kalorien enthält, und doch so schokoladig ist, dass es dich fast vergessen lässt, dass es so leicht ist – das ist das Versprechen dieser Brownies.

Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt nicht nur in der cleveren Kombination von Zutaten, sondern auch in der Art, wie sie zusammenarbeiten, um Textur und Geschmack zu maximieren. Während du den Teig rührst, hörst du das leise Knistern des Backpulvers, das sich mit dem Natron zu einem kleinen Tanz verbindet, der das Ergebnis luftig und zugleich feucht macht. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Brownies zu trocken oder zu dicht sind? Die Antwort liegt oft in der Balance zwischen Feuchtigkeit und Struktur, und genau das habe ich hier perfektioniert. Ich habe unzählige Male experimentiert – von zu viel Apfelmus bis zu zu wenig Zucchini – und jedes Mal ein bisschen mehr über das Geheimnis der perfekten Brownies gelernt.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Artikel wirst du nicht nur das vollständige Rezept erhalten, sondern auch exklusive Tipps, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Es gibt einen speziellen Trick in Schritt 4, den du nicht verpassen darfst, und ein überraschendes Geheimnis, das fast jeder übersieht – das wird deine Brownies auf ein neues Level heben. Außerdem zeige ich dir, wie du die Brownies variieren kannst, um sie an jede Jahreszeit oder jeden Geschmack anzupassen. Und wenn du denkst, du hast alles über Aufbewahrung und Wiederaufwärmen gelernt, warte ab, bis du meine Tipps zur Resteverwertung liest.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diese gesunden 87‑Kalorien‑Brownies zauberst. Und vertrau mir, deine Familie wird dich um Nachschlag bitten – und das nicht nur, weil sie das Ergebnis lieben, sondern weil du ihnen ein Stück Wohlbefinden servierst, das ohne schlechtes Gewissen genossen werden kann. Also, schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor, und lass uns gemeinsam dieses süße Abenteuer starten.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Der braune Zucker liefert nicht nur Süße, sondern auch eine leichte Karamellnote, die das Aroma des Kakaos intensiviert. Kombiniert mit dem natürlichen Fruchtgeschmack des Apfelmus entsteht ein harmonisches Gleichgewicht, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht.
  • Feuchte Textur: Die geriebene Zucchini fügt Feuchtigkeit hinzu, ohne die Konsistenz zu verwässern. Das Ergebnis ist ein saftiger, fast fudgy Brownie, der dennoch leicht bleibt – perfekt für ein leichtes Dessert.
  • Einfachheit: Alle Zutaten sind leicht im Supermarkt zu finden, und das Rezept erfordert keine ausgefallenen Geräte. Du brauchst nur eine Schüssel, einen Mixer und ein Backblech – das macht es ideal für spontane Naschattacken.
  • Zeitersparnis: In nur 45 Minuten vom Start bis zum fertigen Brownie bist du fertig. Die Zubereitung ist schnell, weil du keinen aufwändigen Teig kneten musst – ein kurzer Mix reicht aus, um alles zu verbinden.
  • Vielseitigkeit: Durch den Einsatz von Hafer‑ oder Weizenmehl kannst du das Rezept an deine Vorlieben anpassen. Hafermehl macht die Brownies noch ballaststoffreicher, während Weizenmehl für eine leichtere Krume sorgt.
  • Gesundheitskick: Mit Zucchini, Apfelmus und Hafermehl bekommst du zusätzliche Vitamine, Ballaststoffe und weniger gesättigte Fette. Das bedeutet, du genießt ein süßes Vergnügen, das gleichzeitig deinen Körper unterstützt.
  • Crowd‑Pleaser: Selbst die kritischsten Naschkatzen werden von der Schokoladennote begeistert sein. Das Geheimnis? Das kleine bisschen Salz, das die Süße hervorhebt und das gesamte Geschmackserlebnis abrundet.
💡 Pro Tip: Wenn du die Brownies noch fluffiger haben möchtest, siebe das Mehl zusammen mit dem Kakaopulver, Backpulver und Natron. Das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und verhindert Klumpen, die die Textur beeinträchtigen könnten.

🥗 Zutaten‑Breakdown

Die Basis: Feuchtigkeit & Süße

Die geriebene Zucchini ist das Herzstück dieses Rezepts. Sie liefert nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch eine subtile Erdigkeit, die den intensiven Schokoladengeschmack ausbalanciert. Achte darauf, die Zucchini fein zu raspeln, damit sie sich nahtlos in den Teig einfügt und keine großen Stücke zurückbleiben, die beim Backen herausfallen könnten. Wenn du keine frische Zucchini hast, kannst du auch gefrorene, gut ausgedrückte verwenden – das gibt sogar noch mehr Saftigkeit.

Der braune Zucker bringt eine leichte Karamellnote, die das Aroma des Kakaos vertieft. Im Vergleich zu weißem Zucker enthält brauner Zucker ein wenig Melasse, die zusätzlich Feuchtigkeit spendet und die Brownies saftiger macht. Wenn du den Kaloriengehalt weiter senken willst, kannst du die Menge um ein Viertel reduzieren und dafür etwas mehr Apfelmus hinzufügen.

Das ungesüßte Apfelmus fungiert als natürlicher Süßstoff und Bindemittel. Es ersetzt einen Teil des Fettes, das normalerweise durch Butter oder Öl kommt, und sorgt dafür, dass die Brownies weich bleiben. Achte darauf, ein Apfelmus ohne Zusatz von Zucker zu wählen, um die Kalorienzahl niedrig zu halten.

Aromatics & Gewürze: Das Geheimnis der Tiefe

Eier sind unverzichtbar, um dem Teig Struktur zu geben. Sie wirken als Emulgator, der die feuchte Zucchini mit dem trockenen Mehl verbindet, sodass ein homogener Teig entsteht. Wenn du vegan backen möchtest, kannst du jedes Ei durch einen Esslöffel Leinsamen‑gel (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) ersetzen – das gibt einen ähnlichen Bindeeffekt.

Ein Schuss Vanilleextrakt

Kakaopulver ist natürlich das Herz der Brownies. Wähle ein hochwertiges, ungesüßtes Kakaopulver für die tiefste Schokoladennote. Wenn du ein wenig Bitternote möchtest, kannst du 10 % des Kakaos durch dunkles Kakaopulver ersetzen – das gibt den Brownies eine elegante Tiefe.

Die geheimen Helfer: Auflockerung & Balance

Backpulver und Natron arbeiten zusammen, um die Brownies aufgehen zu lassen. Das Backpulver liefert eine sofortige Auflockerung, während das Natron beim Erhitzen reagiert und für ein leichtes Aufgehen sorgt. Achte darauf, beide frisch zu verwenden, da alte Triebmittel ihre Kraft verlieren.

Zimt bringt eine warme, leicht süße Würze, die perfekt mit Schokolade harmoniert. Ein Hauch von Zimt kann das Geschmackserlebnis auf ein neues Level heben, ohne zu dominant zu werden. Wenn du ein Fan von exotischen Gewürzen bist, probiere stattdessen eine Prise Kardamom oder Muskatnuss.

Salz ist das unterschätzte Element, das die Süße hervorhebt und die Aromen ausbalanciert. Eine Prise feines Meersalz reicht aus, um die Geschmackstiefe zu verstärken. Vermeide grobes Salz, da es beim Backen nicht gleichmäßig verteilt wird.

Finishing Touches: Crunch & Süße

Schokoladenstückchen oder Nüsse geben den Brownies den gewünschten Crunch und zusätzliche Schokoladennoten. Wenn du es besonders schokoladig magst, verwende dunkle Schokoladenchips; für mehr Textur bieten geröstete Walnüsse oder Mandeln eine tolle Ergänzung. Du kannst die Menge nach Geschmack anpassen – mehr Chips bedeuten mehr Schokolade, weniger Nüsse für eine leichtere Variante.

Frosting oder Puderzucker ist optional, aber ein leichter Hauch von Puderzucker über die warmen Brownies gestreut, sorgt für ein elegantes Finish. Wenn du ein wenig mehr Süße möchtest, mische ein wenig Frischkäse mit Puderzucker zu einem leichten Frosting – das passt perfekt zu den zarten Brownies.

🤔 Did You Know? Zucchini enthält mehr Wasser als viele andere Gemüsesorten, was sie zu einem idealen Feuchtigkeitsspender in Backwaren macht, ohne den Geschmack zu dominieren.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du sehen wirst, wie aus einfachen Komponenten ein unwiderstehliches Dessert entsteht.

Gesunde 87 Kalorien Brownies für Naschkatzen

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Zucchini vorbereiten – wasche sie, schneide die Enden ab und reibe sie fein. Der Duft von frischer Zucchini, der sich mit dem kühlen Küchenluft vermischt, ist bereits ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt. Wenn du das Papier auslegst, achte darauf, dass es glatt liegt, damit die Brownies später nicht an den Rändern kleben bleiben.

    💡 Pro Tip: Lege das Backpapier leicht ein, indem du es mit einem Stück Backfolie oder Alufolie überlappend abdeckst – das verhindert, dass die Brownies beim Herausnehmen am Papier festkleben.
  2. In einer großen Rührschüssel vermischst du die geriebene Zucchini, den braunen Zucker und das ungesüßte Apfelmus. Rühre alles mit einem Holzlöffel oder Handrührer, bis die Mischung leicht schaumig wird und ein angenehmer, süßer Duft aufsteigt. Dieser Moment ist wichtig, weil das Zucker‑Apfelmus‑Gemisch bereits die Basis für die feuchte Textur bildet. Achte darauf, nicht zu stark zu rühren, sonst wird das Gemüse zu sehr zerkleinert und gibt zu viel Wasser ab.

  3. Schlage in einer separaten Schüssel die Eier auf und füge den Vanilleextrakt hinzu. Schlage die Eier leicht auf, bis sie leicht schaumig sind – das sorgt für Luftigkeit im Teig. Gieße die Eier‑Vanille‑Mischung dann zu der Zucchini‑Mischung und rühre behutsam, bis alles gut verbunden ist. Hier entsteht das erste Zeichen von Bindung, das später die Brownies zusammenhält.

    ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, die Eier zu stark zu verquirlen, da zu viel Luft im Teig später zu einer zu lockeren, fast kuchenartigen Textur führen kann.
  4. Siebe das Hafer‑ oder Weizenmehl gemeinsam mit dem Kakaopulver, dem Backpulver, dem Natron, dem Zimt und dem Salz in eine separate Schüssel. Durch das Sieben werden Klumpen entfernt und die trockenen Zutaten gleichmäßig verteilt. Jetzt kommt das Geheimnis: Mische die trockenen Zutaten vorsichtig unter die feuchte Mischung, indem du von außen nach innen schichtweise arbeitest. Beobachte, wie die dunklen Kakaostreifen langsam im Teig verschwinden und ein tiefbrauner, glänzender Teig entsteht.

    💡 Pro Tip: Verwende einen Gummispatel, um den Teig von den Seiten der Schüssel zu kratzen – so stellst du sicher, dass jedes Stück Mehl und Kakao vollständig eingearbeitet wird.
  5. Jetzt ist es Zeit für die Schokoladenstückchen oder Nüsse. Hebe sie mit einem Löffel vorsichtig unter den Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt sind, aber nicht zu stark zerdrückt werden. Der Klang des knirschenden Nusses im Teig ist ein gutes Zeichen dafür, dass du den perfekten Crunch bekommst. Wenn du dich für Schokoladenchips entscheidest, schmilzt ein Teil davon beim Backen und sorgt für ein zartes, schmelzendes Kernstück in jedem Bissen.

  6. Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Benutze einen Spatel, um die Oberfläche glatt zu streichen – das Ergebnis wird ein gleichmäßiges, flaches Brownie‑Band, das später leicht in Stücke geschnitten werden kann. Drücke die Oberfläche leicht an, damit die Schokoladenstückchen oben bleiben und beim Backen nicht einsinken.

    ⚠️ Common Mistake: Das Brownie‑Blech nicht zu voll füllen; ein zu dicker Teig kann in der Mitte nicht richtig durchbacken und bleibt feucht.
  7. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Brownies für etwa 25‑30 Minuten. Du erkennst, dass sie fertig sind, wenn die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte beim leichten Drücken nicht mehr flüssig wirkt. Ein kleiner Trick: Setze einen Holzspieß in die Mitte – er sollte mit ein paar feuchten Krümeln herauskommen, aber nicht nass sein. Der Duft, der aus dem Ofen strömt, ist ein unwiderstehlicher Mix aus Schokolade, Zimt und einem Hauch von Vanille.

    💡 Pro Tip: Öffne die Ofentür nicht zu früh, da ein Temperaturabfall das Aufgehen der Brownies verhindern kann. Warte mindestens 20 Minuten, bevor du den ersten Blick wirfst.
  8. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Brownies etwa 10 Minuten im Blech abkühlen. Während sie noch warm sind, kannst du optional etwas Puderzucker darüber sieben – das gibt einen zarten, süßen Glanz. Danach schiebe das Blech auf ein Kuchengitter, um die Brownies vollständig auskühlen zu lassen. Das Abkühlen lässt die Aromen sich setzen und verhindert, dass die Brownies beim Schneiden zerbröseln.

  9. Schneide die Brownies in gleichmäßige Quadrate oder Rechtecke, je nach gewünschter Größe. Ein scharfes Messer, das du vorher in heißes Wasser tauchst und abtropfen lässt, sorgt für saubere Schnitte. Jetzt kommt das beste: Nimm einen ersten Bissen, lass die Schokolade auf deiner Zunge schmelzen und genieße das Zusammenspiel von feuchter Zucchini, süßem Apfelmus und intensiver Schokolade – alles bei nur 87 Kalorien pro Stück.

    Und das war's! Aber bevor du dich zurücklehnst, habe ich noch ein paar letzte Tipps, die deine Brownies von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere einen kleinen Löffel. Dieser Mini‑Test gibt dir sofort Aufschluss darüber, ob die Süße, die Gewürze und die Salzmenge stimmen. Wenn etwas zu dominant wirkt, kannst du jetzt noch ein wenig mehr Apfelmus oder einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, um die Balance zu justieren. Dieser Schritt spart dir später ein potenzielles Nachbessern.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen etwa 10 Minuten ruhen, bevor du ihn in den Ofen gibst. In dieser kurzen Pause können das Natron und das Backpulver beginnen zu wirken, was zu einer noch luftigeren Textur führt. Ich habe das einmal übersehen und die Brownies waren etwas dichter – ein kleiner Hinweis, der den Unterschied macht.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von frisch gemahlenem Muskatnuss zusammen mit dem Zimt hebt das Aroma auf ein professionelles Niveau. Muskatnuss hat eine leicht nussige, süßliche Note, die perfekt mit Schokolade harmoniert. Verwende jedoch nur eine Prise – zu viel kann das Gericht überladen.

Der Backblech‑Trick für gleichmäßige Brownies

Wenn du das Backblech leicht einölst, bevor du das Backpapier darauf legst, gleitet das Papier später leichter ab und du bekommst eine makellose Unterseite. Ich habe das einmal vergessen und die Brownies klebten an den Rändern, was das Servieren zur Herausforderung machte.

Wie du den perfekten Crunch bekommst

Röste die Nüsse kurz in einer Pfanne, bevor du sie unter den Teig hebst. Das Rösten intensiviert den Nussgeschmack und sorgt für ein knuspriges Finish. Wenn du keine Nüsse magst, kannst du stattdessen gehackte Mandeln oder sogar geröstete Haferflocken verwenden, um Textur zu erhalten.

Der ultimative Frosting‑Hack

Mische 100 g Frischkäse mit 2 EL Puderzucker und einem Schuss Vanilleextrakt zu einem leichten Frosting. Das Frosting bleibt weich, wenn die Brownies abgekühlt sind, und fügt eine cremige Schicht hinzu, die das Geschmackserlebnis komplettiert. Ich habe das einmal für ein Geburtstagsfest verwendet und die Gäste konnten nicht genug davon bekommen.

💡 Pro Tip: Wenn du das Frosting lieber weglässt, bestreue die warmen Brownies sofort mit einer leichten Schicht Puderzucker – das gibt ein schönes, glänzendes Finish und ein wenig extra Süße.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie wandelbar es ist. Hier sind ein paar Twists, die ich ausprobiert habe und die du lieben wirst:

Beeren‑Explosion

Füge eine halbe Tasse frische Himbeeren oder Blaubeeren zum Teig hinzu, bevor du ihn in das Blech gibst. Die Beeren geben eine leichte Säure, die den Schokoladengeschmack noch mehr hervorhebt, und beim Backen platzen sie leicht auf, was ein schönes Farbspiel erzeugt.

Kokos‑Kuss

Ersetze die Hälfte des Hafermehls durch feinen Kokosraspel und streue ein wenig Kokosöl über die Oberseite, bevor du die Brownies in den Ofen schiebst. Das verleiht ein leichtes, tropisches Aroma und eine noch saftigere Textur.

Espresso‑Boost

Gib einen Esslöffel gemahlenen Espresso oder Instantkaffee zum Kakaopulver, um einen tiefen, fast mürblichen Kaffeegeschmack zu erzeugen. Das ist perfekt für Kaffeeliebhaber, die ihre Brownies mit einem kleinen Energieschub kombinieren wollen.

Nuss‑Freunde

Statt Nüssen kannst du gehackte Pistazien oder Cashewnüsse verwenden, die dem Brownie einen butterigen Crunch geben. Wenn du allergikerfreundlich bleiben möchtest, ersetze Nüsse durch geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne.

Zimt‑Apfel‑Twist

Erhöhe den Zimt auf einen Teelöffel und füge ¼ Tasse fein gehackte getrocknete Apfelstücke hinzu. Das gibt eine zusätzliche Fruchtigkeit und ein noch intensiveres Zimtaroma – ideal für den Herbst.

Protein‑Power

Mische einen Messlöffel (ca. 30 g) Vanille‑Protein‑Pulver in das Mehl, um die Brownies proteinreicher zu machen. Das ist perfekt für Sportler, die ein süßes, aber nahrhaftes Post‑Workout‑Snack suchen.

📦 Aufbewahrung & Wiederaufwärmen

Kühlschranklagerung

Bewahre die abgekühlten Brownies in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu fünf Tage frisch, ohne an Saftigkeit zu verlieren. Für extra Frische lege ein Stück Küchenpapier zwischen die Brownies, das überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt.

Einfrieren

Du kannst die Brownies einzeln in Frischhaltefolie wickeln und dann in einem Gefrierbeutel lagern. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Wenn du sie wieder auftauen möchtest, lege sie einfach 30 Minuten bei Zimmertemperatur auf den Teller – das bewahrt die Textur.

Wiederaufwärmen

Der Trick, um die Brownies ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist, sie für 10‑15 Sekunden in die Mikrowelle zu geben und dabei einen kleinen Schuss Wasser (oder ein paar Tropfen Milch) neben das Stück zu stellen. Der Dampf hält sie saftig, während die Schokolade wieder leicht schmilzt. Alternativ kannst du sie im Ofen bei 150 °C für etwa 5 Minuten aufwärmen – das gibt ein leicht knuspriges Äußeres.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst den braunen Zucker durch eine gleiche Menge Kokosblütenzucker oder Erythrit ersetzen. Beide Süßstoffe haben einen niedrigeren glykämischen Index und passen gut zu den anderen Zutaten. Achte darauf, dass du die Menge leicht reduzierst, weil Kokosblütenzucker etwas süßer ist. Der Geschmack bleibt trotzdem vollmundig, und die Kalorienzahl sinkt weiter.

Ersetze das Hafer‑ oder Weizenmehl einfach durch ein glutenfreies Mehl wie Reismehl, Buchweizenmehl oder eine fertige glutenfreie Mehlmischung. Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Die Textur bleibt ähnlich, da das Mehl keine Glutenstruktur aufbauen muss – die Zucchini und das Apfelmus übernehmen die Feuchtigkeit.

Absolut! Fülle den Teig zu etwa 2/3 in ein Muffinblech und backe sie bei 175 °C für 18‑20 Minuten. Die Muffins haben dann eine schöne, runde Form und sind ideal für unterwegs. Achte darauf, die Backzeit etwas zu verkürzen, da die kleinere Masse schneller durchgart.

Zu trocken kann passieren, wenn das Backpulver oder Natron zu alt ist und nicht mehr wirkt, oder wenn du die Brownies zu lange im Ofen lässt. Prüfe die Backzeit mit dem Holzspieß-Test: Der Spieß sollte nur leichte Krümel, aber keinen flüssigen Teig haben. Außerdem hilft ein zusätzlicher Esslöffel Apfelmus, um die Feuchtigkeit zu erhöhen.

Ja, Karotten funktionieren genauso gut und geben eine leicht süßere Note. Raspel sie fein und drücke überschüssige Flüssigkeit aus, damit der Teig nicht zu nass wird. Der Geschmack wird ein wenig „carrot cake“‑artig, aber immer noch schokoladig.

Ersetze die Eier durch ein Ei‑Ersatz‑Mischung aus 1 EL gemahlenen Leinsamen + 3 EL Wasser pro Ei, das 5 Minuten quillt. Verwende veganes Apfelmus und achte darauf, dass das Backpulver und Natron keine tierischen Zusätze enthalten. Der Geschmack und die Textur bleiben fast unverändert.

Ja, du kannst die Mengen einfach verdoppeln und ein größeres Backblech (z. B. 30 × 40 cm) verwenden. Achte darauf, die Backzeit um etwa 5‑10 Minuten zu verlängern, da ein dickerer Teig länger braucht, um durchzubraten. Teste mit dem Spieß, um sicherzugehen, dass die Mitte fest ist.

Bei Zimmertemperatur bleiben die Brownies in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage frisch. Für längere Haltbarkeit ist das Kühlen oder Einfrieren empfehlenswerter, um die Textur und den Geschmack zu bewahren.
Gesunde 87 Kalorien Brownies für Naschkatzen

Gesunde 87 Kalorien Brownies für Naschkatzen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Zucchini reiben, mit braunem Zucker und Apfelmus vermischen.
  3. Eier mit Vanille verquirlen, zur Zucchini‑Mischung geben und vorsichtig einrühren.
  4. Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron, Zimt und Salz sieben und unterheben.
  5. Schokoladenstückchen oder Nüsse einarbeiten.
  6. Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und glatt streichen.
  7. 30 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und ein Holzspieß sauber herauskommt.
  8. 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter setzen.
  9. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder Frosting verteilen, in Stücke schneiden und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

87
Calories
2g
Protein
12g
Carbs
4g
Fat

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