Kekse mit chewy Pekannusskuchen und karamellisierter Füllung

30 min prep 30 min cook 150 servings
Kekse mit chewy Pekannusskuchen und karamellisierter Füllung
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von gerösteten Pekannüssen in der Luft spürte. Meine Großmutter stand in der Küche, ihr Lächeln war genauso warm wie der Ofen, und sie rührte gerade einen dicken, goldenen Teig, aus dem später kleine, knusprige Kekse entstehen sollten. Der Moment, in dem ich den Deckel des Topfes anhob und ein leichter Nebel aus Karamell und Vanille aufstieg, bleibt mir bis heute unvergesslich – es war, als würde die ganze Küche ein kleines Feuerwerk aus Aromen zünden. Ich wusste sofort, dass ich dieses Geheimnis weitergeben muss, denn diese Kekse mit einem ultra‑chewy Pekannusskuchen im Inneren und einer samtigen, karamellisierten Füllung sind mehr als nur ein Dessert – sie sind ein Stück Familiengeschichte, das jeden Bissen zu einer Umarmung macht.

Stell dir vor, du beißt in einen leicht knusprigen Rand, der sofort nachgibt und dich zu einem weichen, nussigen Kern führt, der fast schon schmilzt. Die süße, leicht butterige Karamellfüllung umschließt das Ganze wie ein zarter Schleier, der jede Zunge in ein wohliges Glücksgefühl taucht. Es ist diese Kombination aus Textur und Geschmack, die das Rezept zu einem echten Publikumsliebling macht – und das Beste ist, dass du alles mit einfachen Zutaten aus deiner Vorratskammer zaubern kannst. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst, der die Kekse noch saftiger macht – das ist ein kleiner Küchenzauber, den ich erst vor kurzem entdeckt habe.

Vielleicht fragst du dich, warum du gerade jetzt dieses Rezept ausprobieren solltest. Die Antwort ist simpel: Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um deine Liebsten mit etwas Selbstgemachtem zu überraschen, das sowohl nostalgisch als auch modern schmeckt. Ob du ein gemütliches Sonntagsbrunch planst, ein Herbstfest veranstaltest oder einfach nur einen gemütlichen Abend zu Hause verbringen willst – diese Kekse passen immer. Und das Allerbeste? Sie lassen sich wunderbar vorbereiten und sogar einfrieren, sodass du immer einen Vorrat hast, wenn das Verlangen nach etwas Süßem plötzlich aufkommt.

Hier kommt nun das Wichtigste: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diese unwiderstehlichen Kekse meisterst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten. Wir gehen durch die Auswahl der besten Zutaten, enthüllen ein paar Profi‑Tricks und schließen mit kreativen Variationen ab, die das Grundrezept noch spannender machen. Also, schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die Welt der knusprig‑chewy Kekse eintauchen – du wirst sehen, es lohnt sich!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus braunem Zucker, Vanilleextrakt und gerösteten Pekannüssen schafft eine tiefe, karamellige Note, die sich im Mund ausbreitet wie ein warmes Herbstblatt.
  • Texture Harmony: Der knusprige Rand, das weiche, fast schmelzende Innere und die samtige Füllung bieten ein dreifaches Geschmackserlebnis, das jeden Bissen spannend macht.
  • Ease of Preparation: Trotz des komplexen Eindrucks ist das Rezept mit einfachen Schritten und gängigen Zutaten in weniger als einer Stunde fertig.
  • Time Efficiency: Während der Teig ruht, kannst du bereits die Karamellfüllung vorbereiten – so nutzt du jede Minute optimal.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – von Schokoladenstückchen bis zu einer Prise Zimt, du kannst das Rezept nach deinem Geschmack variieren.
  • Ingredient Quality: Durch das Rösten der Pekannüsse und die Verwendung von echter Butter entsteht ein authentischer, reichhaltiger Geschmack, den künstliche Aromen nicht nachahmen können.
  • Crowd‑Pleasing Factor: Die Kombination aus süß, nussig und leicht salzig spricht fast jeden Gaumen an, von Kindern bis zu den anspruchsvollsten Feinschmeckern.
  • Nutrition Balance: Trotz des süßen Charakters liefert das Rezept durch Nüsse gesunde Fette und ein wenig Protein, das dich länger satt hält.
💡 Pro Tip: Wenn du die Pekannüsse erst nach dem Rösten leicht grob hackst, bleibt die Textur knusprig und die Aromen intensiver – das macht den Unterschied zwischen „gut“ und „wow“.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Butter & Zucker

113 g ungesalzene Butter bilden das Fundament – sie sorgt für die zarte Krume und verleiht den Keksen einen reichen, buttrigen Geschmack. Achte darauf, die Butter Zimmertemperatur zu verwenden, damit sie sich leicht mit den Zuckern vermischt und keine klumpigen Stellen entstehen. 100 g brauner Zucker und 50 g Kristallzucker ergänzen sich perfekt: Der braune Zucker bringt Karamellnoten, während der Kristallzucker für die leichte Knusprigkeit sorgt. Wenn du einen gesünderen Ansatz bevorzugst, kannst du den braunen Zucker durch Kokoszucker ersetzen, aber er verliert etwas von seiner tiefen, fast leicht rauchigen Note.

Aromatischer Kern: Ei & Vanille

Ein großes Ei fungiert als Bindemittel, das die trockenen Zutaten zusammenhält und gleichzeitig Feuchtigkeit spendet, damit die Kekse nicht zu trocken werden. Der Teelöffel Vanilleextrakt ist das geheime Aroma‑Herzstück – er verstärkt die Süße und rundet die nussigen Noten ab. Ein kleiner Trick, den ich gerne verwende: Einen halben Teelöffel Vanilleextrakt im Teig und den Rest in der Karamellfüllung, das gibt eine doppelte Geschmacksschicht.

Der Nussige Boost: Pekannüsse

100 g gehackte, geröstete Pekannüsse bringen das knusprige Element und ein unverwechselbares nussiges Aroma, das an herbstliche Waldspaziergänge erinnert. Beim Rösten entwickeln die Nüsse ein tiefes, leicht rauchiges Aroma – das ist ein entscheidender Schritt, den du nicht überspringen solltest. Wenn du keine Pekannüsse hast, kannst du Walnüsse oder Mandeln verwenden, aber das Ergebnis wird leicht anders schmecken.

🤔 Did You Know? Pekannüsse enthalten mehr Antioxidantien als viele andere Nüsse, was sie nicht nur lecker, sondern auch gesundheitlich wertvoll macht.

Der geheime Karamell‑Zauber

Für die Füllung brauchst du 100 g braunen Zucker, 100 ml Maissirup (oder Ahornsirup für eine leicht herbe Note), 113 g geschmolzene Butter und einen Teelöffel Vanilleextrakt. Der Maissirup sorgt dafür, dass die Karamellfüllung schön glänzend und gleichzeitig weich bleibt – er verhindert das Kristallisieren des Zuckers. Eine Prise Salz rundet das Ganze ab und hebt die Süße hervor, sodass du das Gleichgewicht zwischen süß und leicht salzig spürst. Wenn du das Karamell noch intensiver willst, kannst du einen Hauch Meersalz darüber streuen, bevor du die Kekse aus dem Ofen holst.

Backtriebmittel & Stabilität

Ein Teelöffel Backsoda sorgt dafür, dass die Kekse leicht aufgehen und die innere Textur schön fluffig bleibt, während eine Prise Salz die Aromen verstärkt und die Süße ausbalanciert. Das 160 g Weizenmehl bildet das Gerüst, das die Kekse zusammenhält, und gibt ihnen Struktur, ohne sie zu hart zu machen. Wenn du glutenfrei backen möchtest, kannst du das Weizenmehl durch eine Mischung aus Reismehl und Kartoffelstärke ersetzen, aber dann solltest du einen zusätzlichen Teelöffel Xanthan‑Gummi hinzufügen, um die Bindung zu sichern.

Finale Verfeinerungen

Die letzte Prise Salz in der Füllung ist nicht zu unterschätzen – sie sorgt dafür, dass die Karamellfüllung nicht zu süß wirkt und die Nussnoten besser zur Geltung kommen. Und vergiss nicht, die gekühlte Butter für den Teig zu verwenden; kalte Butter sorgt dafür, dass beim Backen kleine Luftbläschen entstehen, die den Keksen ihre zarte, fast schmelzende Textur verleihen. Jetzt, wo du alle Zutaten kennst und verstehst, warum sie wichtig sind, lass uns zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier kommt der spannende Teil, in dem das eigentliche Magie‑Moment passiert…

Kekse mit chewy Pekannusskuchen und karamellisierter Füllung

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Pekannüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten – das dauert etwa 5‑7 Minuten und verströmt ein unwiderstehliches Aroma, das sofort die Küche füllt. Sobald sie duftend und leicht karamellisiert sind, nimm sie vom Herd und lass sie vollständig abkühlen, dann hacke sie grob, damit sie noch etwas Biss behalten.

  2. In einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem braunen Zucker und dem Kristallzucker cremig rühren. Das dauert etwa 2‑3 Minuten, bis die Mischung hell und fluffig ist – ein Zeichen dafür, dass Luft eingeschlossen wurde, die später für die leichte Textur sorgt. Füge das Ei und den Vanilleextrakt hinzu und mixe weiter, bis alles gut verbunden ist. Hier ein kleiner Trick: Schlage die Mischung ein paar Sekunden länger, dann entsteht ein noch zarteres Mundgefühl.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Butter nicht ganz Zimmertemperatur hast, schneide sie in kleine Würfel – das beschleunigt das Cremieren und verhindert Klumpen.
  3. In einer separaten Schüssel das Mehl, Backsoda und die Prise Salz vermischen. Diese trockenen Zutaten gleichmäßig unter die feuchte Butter‑Zucker‑Mischung heben, dabei mit einem Spatel arbeiten, um die Luft nicht zu sehr zu zerstören. Sobald ein homogener Teig entsteht, die gehackten Pekannüsse unterheben – achte darauf, sie gleichmäßig zu verteilen, damit jeder Keks einen nussigen Biss bekommt.

  4. Jetzt kommt das Geheimnis: Den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dieser Schritt ist entscheidend, weil er die Butter fest werden lässt und verhindert, dass die Kekse beim Backen zu stark verlaufen. Während der Teig ruht, kannst du die Karamellfüllung vorbereiten – das spart Zeit und sorgt für einen flüssigen Arbeitsablauf.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Füllung zu früh in die Kekse gibst, kann sie beim Backen auslaufen und das Ergebnis matschig machen.
  5. Für die Karamellfüllung: In einem kleinen Topf den braunen Zucker und den Maissirup bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren schmelzen lassen, bis die Mischung leicht schäumt. Dann die geschmolzene Butter einrühren, gefolgt von Vanilleextrakt und einer Prise Salz. Die Mischung sollte leicht dickflüssig sein, aber noch fließend – das ist der Moment, in dem du hörst, wie das Karamell leise zu zischen beginnt. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen, damit sie nicht zu heiß ist, wenn du sie in die Kekse füllst.

  6. Den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Teelöffel Portionen von etwa 2 EL Größe zu Kugeln formen. Auf das vorbereitete Backblech legen und jede Kugel leicht flach drücken – etwa 1 cm Höhe reicht, damit genug Platz für die Füllung bleibt. In die Mitte jeder Kugel ein kleines Mulde formen, etwa einen Teelöffel groß, wo später die Karamellfüllung hineingegeben wird.

  7. Jetzt das Highlight: Einen Teelöffel der warmen Karamellfüllung vorsichtig in jede Mulde geben. Achte darauf, dass die Füllung nicht überläuft – ein kleiner Löffel reicht aus, denn die Kekse werden beim Backen noch etwas aufgehen. Wenn du das Karamell zu warm hast, kann es schnell auslaufen; ein kurzer Moment zum Abkühlen macht den Unterschied.

  8. Die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich wirkt. Das ist das Zeichen für die perfekte chewy Textur – die Kekse sind fertig, wenn sie am Rand knusprig, in der Mitte aber noch leicht nachgiebig sind. Nach dem Backen das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kekse für 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter legen, damit sie vollständig auskühlen und die Karamellfüllung fest wird.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse sofort nach dem Backen auf das Gitter legst, verhindert das, dass sie durch den Dampf zu weich werden – das hält die Kruste schön knusprig.

Und da hast du es – die perfekten Kekse mit einem ultra‑chewy Pekannusskern und einer samtigen Karamellfüllung, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Aber bevor du dich in die süße Versuchung stürzt, lass mich noch ein paar Profi‑Tipps teilen, die das Ergebnis von gut zu grandios heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Kekse in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück Teig roh – ja, das klingt ungewöhnlich, aber es gibt dir sofort Aufschluss über die Süße und die Balance der Gewürze. Wenn das rohe Stück zu süß erscheint, füge eine Prise mehr Salz hinzu; ist es zu trocken, ein kleiner Klecks Milch oder ein weiteres Ei kann Wunder wirken. Dieser einfache Test spart dir später das Rätselraten und sorgt dafür, dass das Endergebnis genau deinen Vorstellungen entspricht.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Der gekühlte Teig ist nicht nur ein Schritt, um das Auslaufen zu verhindern – er lässt die Butter langsam wieder fest werden und sorgt dafür, dass sich die Aromen tief verbinden. Ich habe das selbst erlebt: Ein kurzer Moment im Kühlschrank macht den Unterschied zwischen einem flachen Keks und einem, der beim Backen aufbläht und eine luftige Textur bekommt. Also, setze dir einen Timer und genieße in der Zwischenzeit einen Tee – das Ergebnis wird es dir danken.

Das Geheimnis der Karamell‑Schnelligkeit

Wenn du das Karamell für die Füllung zubereitest, achte darauf, die Hitze nicht zu hoch zu stellen, sonst karamellisiert der Zucker zu schnell und wird bitter. Stattdessen lieber bei mittlerer Hitze arbeiten und ständig rühren, bis die Mischung leicht schäumt – das gibt dir Kontrolle und verhindert das Anbrennen. Ein kleiner Schuss Wasser (ein Teelöffel) kann helfen, falls das Karamell zu schnell kristallisiert; das ist ein Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe.

Die goldene Kruste: Backpapier vs. Silikonmatte

Ob du Backpapier oder eine Silikonbackmatte nutzt, beeinflusst das Endergebnis. Backpapier lässt die Kekse leicht anheben und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung, während Silikonmatten die Hitze etwas besser leiten und die Unterseite knuspriger machen. Ich persönlich wechsle je nach Jahreszeit: Im Winter, wenn die Küche kühler ist, greife ich zu Backpapier, im Sommer zu Silikon – das gibt mir immer die optimale Kruste.

Warum das Abschrecken nach dem Backen wichtig ist

Lass die Kekse nach dem Backen für ein paar Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf das Gitter legst. Dieser Schritt lässt die Restwärme das Karamell leicht nachziehen, sodass die Füllung nicht zu flüssig bleibt, und verhindert, dass die Unterseite zu feucht wird. Wenn du das Gitter sofort benutzt, kann die Unterseite zu weich werden – das ist ein häufiger Fehler, den ich bei Anfängern beobachte.

💡 Pro Tip: Für extra glänzende Karamellfüllung bestreiche die fertigen Kekse nach dem Abkühlen leicht mit etwas geschmolzener Butter – das gibt einen schönen Glanz und einen zusätzlichen Geschmackskick.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schokoladen‑Pekannuss‑Explosion

Ersetze einen Teil des braunen Zuckers durch Kakaopulver (ca. 2 EL) und füge 50 g gehackte Zartbitterschokolade zum Teig hinzu. Die Kombination aus dunkler Schokolade und gerösteten Pekannüssen erzeugt ein tiefes, fast kaffeartiges Aroma, das besonders bei Schokoladenliebhabern gut ankommt.

Zimt‑Apfel‑Karamell

Mische einen Teelöffel Zimt und einen halben Teelöffel Muskatnuss in den Teig und füge kleine Apfelwürfel (ca. 30 g) hinzu. Die fruchtige Säure des Apfels balanciert die Süße der Karamellfüllung aus und gibt den Keksen einen herbstlichen Touch.

Salz‑Karamell‑Mandel

Ersetze die Pekannüsse durch geröstete Mandeln und streue grobes Meersalz über die fertigen Kekse. Das salzige Aroma hebt die Karamellnoten hervor und schafft einen überraschenden Kontrast, der die Geschmacksknospen begeistert.

Kokos‑Pekannuss‑Traum

Füge dem Teig 30 g geraspelte Kokosnuss hinzu und ersetze einen Teil des Maissirups in der Füllung durch Kokosblütenzucker. Das verleiht den Keksen eine leichte tropische Note, die besonders gut zu einer Tasse Kaffee passt.

Espresso‑Kick

Gib einen Teelöffel Instant‑Espressopulver in die Karamellfüllung und erhöhe die Vanille leicht. Der leichte Kaffeegeschmack ergänzt die Süße und macht die Kekse zu einem perfekten Begleiter für den Nachmittag.

Orangen‑Zitrus‑Twist

Füge dem Teig abgeriebene Orangenschale (eine halbe Zitrone) und einen Spritzer Orangenlikör zur Karamellfüllung hinzu. Die Zitrusnote bringt Frische und hebt die nussigen Aromen auf ein neues Level.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – dort bleiben sie bis zu einer Woche frisch. Lege ein Stück Wachspapier zwischen die Schichten, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Wenn du die Karamellfüllung besonders weich magst, kannst du die Kekse vor dem Servieren kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen, dann wird die Füllung wieder geschmeidig.

Freezing Instructions

Die Kekse lassen sich hervorragend einfrieren: Lege sie einzeln auf ein Backblech, friere sie ein, und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar und verlieren keine Textur. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und kurz vor dem Servieren bei 150 °C für 5‑7 Minuten erwärmen, damit die Karamellfüllung wieder leicht flüssig wird.

Reheating Methods

Um die Kekse wieder warm und knusprig zu machen, lege sie für 5‑8 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Trick: Gib ein paar Tropfen Wasser auf das Backblech (nicht auf die Kekse), das erzeugt Dampf, der verhindert, dass die Kekse austrocknen. Alternativ kannst du die Kekse in der Mikrowelle für 10‑15 Sekunden erwärmen – das macht die Karamellfüllung schön flüssig, aber achte darauf, sie nicht zu überhitzen, sonst wird die Textur gummiartig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Kekse auch ohne Füllung backen – sie werden dann eher zu klassischen Pekannuss‑Cookies. Für zusätzlichen Geschmack empfehle ich, ein wenig extra Vanilleextrakt in den Teig zu geben und die Pekannüsse großzügig zu rösten, damit das Aroma intensiver wird. Du kannst die Mitte auch mit einer dünnen Schicht Marmelade füllen, wenn du etwas Fruchtiges bevorzugst.

In einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur bleiben die Kekse etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu einer Woche, und im Gefrierschrank können sie bis zu drei Monate aufbewahrt werden. Achte darauf, die Kekse nicht zu dicht zu stapeln, damit die Karamellfüllung nicht ausläuft.

Absolut! Ahornsirup verleiht der Karamellfüllung eine leicht herbe, holzige Note, die gut zu den Pekannüssen passt. Der einzige Unterschied ist, dass Ahornsirup etwas dünner ist, also kann es sein, dass du die Menge leicht anpassen musst, damit die Füllung nicht zu flüssig wird. Ein zusätzlicher Teelöffel brauner Zucker hilft, die Konsistenz zu stabilisieren.

Der Schlüssel liegt im Kühlen des Teigs vor dem Backen – das festigt die Butter und verhindert ein zu starkes Auslaufen. Außerdem solltest du die Kekse nicht zu stark auf dem Backblech ausrollen; ein wenig dicker lassen, damit sie beim Backen aufgehen können. Und schließlich, achte darauf, das Backpulver nicht zu verwechseln – Backsoda ist hier das richtige Triebmittel.

Ja, ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung aus Reismehl, Kartoffelstärke und einem Esslöffel Xanthan‑Gummi. Die Textur wird leicht anders sein, aber die Karamellfüllung bleibt gleich lecker. Achte darauf, dass die glutenfreie Mischung gut gemischt ist, damit keine Klumpen entstehen.

Ein kleiner Trick ist, das Karamell nach dem Schmelzen für ein bis zwei Minuten leicht köcheln zu lassen, bevor du die Butter einrührst. Das reduziert die Feuchtigkeit und verstärkt die Karamellnoten. Zusätzlich kannst du einen Hauch Meersalz oder braunen Zucker am Ende einrühren, um die Tiefe zu erhöhen.

Natürlich! Wenn du die Kekse in Muffinförmchen backst, erhalten sie eine schönere, höhere Form, die die Karamellfüllung besser hält. Reduziere die Backzeit um etwa 2‑3 Minuten, damit die Ränder nicht zu dunkel werden. Das Ergebnis sind kleine, handliche Kuchen, die perfekt für Partys sind.

Wenn du keinen Ofen hast, kannst du die Kekse in einer Heißluftfritteuse bei 160 °C für etwa 10‑12 Minuten backen. Achte darauf, die Kekse nicht zu überfüllen, damit die Luft zirkulieren kann. Das Ergebnis ist fast identisch, nur die Oberfläche wird leicht weniger goldbraun, dafür bleibt die Textur erhalten.
Kekse mit chewy Pekannusskuchen und karamellisierter Füllung

Kekse mit chewy Pekannusskuchen und karamellisierter Füllung

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und Pekannüsse rösten.
  2. Butter mit braunem und Kristallzucker cremig rühren, Ei und Vanille hinzufügen und weiter mixen.
  3. Mehl, Backsoda und Salz vermischen, zum Teig geben und gehackte Pekannüsse unterheben.
  4. Teig 30 Minuten kalt stellen, währenddessen die Karamellfüllung vorbereiten.
  5. Braunen Zucker mit Maissirup schmelzen, geschmolzene Butter, Vanille und Salz einrühren – leicht abkühlen lassen.
  6. Teigkugeln formen, in die Mitte Mulden drücken und je einen TL Karamellfüllung einfüllen.
  7. Kekse 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich.
  8. Kekse kurz auf dem Blech abkühlen, dann auf ein Gitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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